Schulsozialarbeit

Schulsozialarbeiterin:
Luise Pillinger
Soziologin M.A., systemische Beraterin und Therapeutin i.A.

Schulsozialarbeiterin Luise Pillinger

Schulsozialarbeiterin Luise Pillinger

Raum: 236
Telefon: 0391 – 244 58 18
Fax: 0391 – 244 58 28
Mail: Luise.Pillinger@internationaler-bund.de

Träger:
Internationaler Bund Mitte gGmbH (IB),
Feier Träger für Bildung und soziale Dienste

Wann bin ich zu erreichen?

In der Regel bin ich am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 8.30 Uhr bis 13.00 Uhr in der Schule erreichbar.

Die Angebote der Schulsozialarbeit richten sich an alle am System Schule beteiligten Kinder, Lehrkräfte, Eltern und Familien sowie an das soziale Umfeld der SchülerInnen.

Angebote und Aufgaben der Schulsozialarbeit

„Mit gutem Beispiel voranzugehen, ist der beste Weg, andere zu beeinflussen“ (A.S.)

Hilfen im Einzelfall

  • Beratung für SchülerInnen mit Fragen, Sorgen und Nöten in besonderen Lebenslagen
  • Krisenintervention, Streitschlichtung
  • Beratung für Eltern bzw. ganze Familien mit komplexen Anliegen (z.B. Streitschlichtung, Lösungen finden, Vermittlung zu Beratungsstellen)
  • Beratung von Eltern zum Bildung – und Teilhabepaket BuT (Förderung von Schulbedarf, Mittagessen, Klassenfahrten, Lernhilfen, Freizeitangebote)
  • Beratung für Lehrkräfte
  • Vermittlung zwischen SchülerInnen und unterstützenden Einrichtungen (Nachhilfe, Beratungsstellen, Jugendamt, offene Jugendarbeit, Vereine, andere soziale Verbände)

Gruppenarbeit/Projekte

  • Soziales Kompetenztraining z.B. faires Miteinander, Gefühle – Umgang mit Wut
  • bedarfsorientierte Projekte in den Klassen z.B. Gruppenfindung, Schulübergang
  • Lern- und Konzentrationstraining, bedarfsorientierte Förderangebote
  • Begleitung von Klassenausflügen
  • Spiel- und Beschäftigungsangebote in den Pausen und nach dem Unterricht
  • Organisation außerschulischer Freizeit- und Ferienangebote
  • Organisation bedarfsorientierter Lehrerfortbildung
  • schulbezogene Netzwerkarbeit

Informationen zum Bildung- und Teilhabepaket

Schüler und Eltern werden von dem Sozialarbeiter in der Antragstellung nach Förderung durch das Paket „Bildung und Teilhabe BuT“ beraten und unterstützt.

Das Bildungspaket umfasst Förderung in den Bereichen:

Kultur, Sport, Mitmachen:

Bedürftige Kinder sollen in der Freizeit nicht ausgeschlossen sein, sondern bei Sport, Spiel oder Kultur mitmachen. Deswegen wird zum Beispiel der Beitrag für den Sportverein oder für die Musikschule in Höhe von monatlich bis zu 10 Euro übernommen.

Schulbedarf:

Damit bedürftige Kinder mit den nötigen Lernmaterialien ausgestattet sind, wird ihnen zweimal jährlich ein Zuschuss überwiesen – zu Beginn des Schuljahres 70 Euro und zum zweiten Halbjahr 30 Euro, insgesamt also 100 Euro.

Schülerbeförderung:

Insbesondere wer eine weiterführende Schule besucht, hat oft einen weiten Schulweg. Sind die Beförderungskosten erforderlich und werden sie nicht anderweitig übernommen, werden diese Ausgaben erstattet. (nicht zutreffend für Grundschule)

Lernförderung:

Bedürftige Schülerinnen und Schüler können Lernförderung in Anspruch nehmen, wenn nur dadurch das Lernziel – in der Regel die Versetzung in die nächste Klasse – erreicht werden kann. Voraussetzung ist, dass die Schule den Bedarf bestätigt und keine vergleichbaren schulischen Angebote bestehen.

Mittagessen in Kita, Schule und Hort:

Einen Zuschuss fürs gemeinsame Mittagessen gibt es dann, wenn Kita, Schule oder Hort ein entsprechendes Angebot bereithalten. Der verbleibende Eigenanteil der Eltern liegt bei einem Euro pro Tag.

Tagesausflüge und Klassenfahrten:

Eintägige Ausflüge in Schulen und Kitas werden zusätzlich finanziert. Die Kosten mehrtägiger Klassenfahrten werden wie bisher erstattet.